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Fassadenanstrich auf WDV-System in Herne

Fassaden sind das Gesicht eines jeden Gebäudes. Sie verleihen Häusern ihren unverwechselbaren Charme.
Umso wichtiger ist es, das Erscheinungsbild vor den wechselhaften äußeren Einflüssen effektiv und dauerhaft
zu schützen.
Ein Fassadenanstrich sollte auch irgendwann in Abhängigkeit von Zustand und Lage des Gebäudes nach
10, 20 bishin spätestens in 30 Jahren erneuert werden. Die Skala für den Anlass eine Fassade neu zu
streichen reicht von harmlos bis schwerwiegend.


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Schönheitsmäkel beeinträchtigen nicht das Bauwerk an sich, dennoch das Aussehen: Ansammlungen von Schmutzpartikeln, Verblassungen, Rückstände von Triefnasen an Ablaufstellen, der Befall von Grünspan und Grünalgen summieren sich mit der Zeit und irgendwann kommen zu diesen optischen Fehlern wahrscheinlich noch kleinere Risse, es blättert etwas der Oberputz oder die Farbe ab und damit wird es nicht nur unschön, sondern dann heißt es: Erst die Fassade auf Schadstellen kontrollieren, diese ausbessern oder teilsanieren und folgend erst dann neu streichen.


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Schwer lösbare Verschmutzungen werden mit dem Hochdruckreiniger zunächst entfernt. Der scharfe Wasserstrahl sorgt dafür, dass Schmutz und beschichtungsfeindliche Verkrustungen und im schlimmsten Fall auch bereits lose Farbe oder lockerer Putz entfernt werden. Deswegen sind Erfahrungswerte erforderlich, damit keine neuen unnötigen Schäden angerichtet werden; es bedingt eine schonende Vorgehensweise, die dennoch effektiv ist.


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Wir raten im Vorfeld dazu, richtige Wetterverhältnisse abzuwarten, um Fassadenarbeiten aufzunehmen. Warme und sonnige Tage sind förderlich, um gelungene Sanierungs- und Anstricharbeiten an Außenfassaden durchzuführen. Aber: Wird bei zu heißem Wetter gestrichen, können frische Putze an Reparaturstellen oder Anstrichbeschichtungen regelrecht ausbrennen; ihnen wird zu schnell die Feuchtigkeit entzogen, die zur Aushärtung benötigt wird, damit verliert das verwendete Material an Zuverlässigkeit und es kann zu Haltbarkeitsmängeln kommen.

Auch bei zu feuchtem oder nassem Wetter kann es Probleme geben. Wählt man einen zu regnerischen kühlen Tag für den Fassadenanstrich, kann zu viel Feuchtigkeit zu kleineren Rissen führen. Gravierend wird es, wenn aufkommender Regen noch frisch gestrichene Farbe wieder beeinträchtigt oder gar abspült. Ähnlich verhält es sich bei Tau oder Nebel.
Wichtig: Abklebebänder und Schutzklebefolien, die auf nicht zu beschichtenden Bauteilen wie an Fenstern, Türen oder Rohrabläufen zum Schutz unabdingbar vor jeder Anstrichausführung verklebt werden müssen, halten nicht auf angefeuchteten Untergründen und lösen sich wieder und die Schutzwirkung ist eingebüßt. Es gilt also besonders, zu heiße, kalte oder zu feuchte Klimabedingungen zu meiden, wenn nicht teure Arbeitszeit und Materialeinsatz vergeudet werden sollen sowie die Qualitätsrichtlinien des verbrauchten Materials eingehalten werden müssen. Optimal geeignet sind für Arbeiten bewölkte und regenfreie Tage mit Temperaturen zwischen 12 und 25 Grad.


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Ist ein Absanden und Abkreiden des Untergrundes der Fassadenoberfläche zu beobachten oder verhält sich der vorhandene Untergrund in Bezug auf Flüssigkeiten stark saugend, muss der Untergrund mit Fassaden-Tiefengrund vorbehandelt werden. Dieser kann auch in Ausnahmefällen bereits mäßig mit der später zum Einsatz kommenden Farbe versetzt werden, um eine leichtere Verarbeitung zu erzielen. Geeignet ist dies bei lösemittelfreien Grundanstrichstoffen.


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Als Empfehlung für den Anstrichaufbau dient Evocryl 200, eine sehr Verschmutzungsunempfindliche 100%-Reinacrylat-Fassadenfarbe der Firma Brillux für hoch wetterbeständige und dauerhafte Fassadenanstriche auf allen tragfähigen mineralischen Untergründen, Beton, Faserzement, intakten Dispersionsfarbenanstrichen und organisch gebundenen Putzen sowie auch im WDV-System. Evocryl 200 gehört zur Klasse der organisch gebundenen Fassadenfarben. Sie sind besonders widerstandsfähig gegen aggressive Luftschadstoffe und verschmutzungsresistent. Speziell in Innenstädten macht sie die Gebäudehülle besonders lange ansehnlich und sicher. Die Entwicklung aus dem Hause Brillux toppt die herkömmlichen Acryl-Dispersionen um mindestens drei Profi-Längen.


Neu im Farbprogramm der Firma Brillux wurde ein Pendant zum Produkt Evocryl 200 entwickelt. Es handelt sich um die Weiterentwicklung des bekannten Farbproduktes mit der Bezeichnung Evoshine 201.
Brillux Evoshine 201 hat die zusätzliche Eigenschaft einer im Trockenzustand seidenmatten Oberfläche anstelle der sonst matten Oberfläche der Fassadenfarbe Evocryl 200. Die seidenmatte Fassadenfarbe Evoshine 201 ist ebenfalls eine Reinacrylat-Fassadenfarbe für hoch wetterbeständige Fassadenanstriche auf tragfähigen Dispersionsfarbenanstrichen sowie tragfähigen mineralischen Untergründen wie z. B. Außenputz oder Sichtbeton.
Evoshine 201 ist intensivfarbiger mit extrem geringen Schreibeffekt und noch geringerer Verschmutzungsneigung als Brillux Evocryl 200 dank ihrer leicht seidenmatten Oberfläche.
Das erst kürzlich neu entwickelte Produkt Evoshine 201 für Fassaden-und Aussenanstriche ist fotokatalytisch wirksam durch die Brillux-Solartect Formel. Zudem zeichnet sich die Farbe durch höhere Kälteelastizität aus. Selbstverständlich ist die hohe Farbtonbeständigkeit und die optional lieferbare Protect-Qualität (Filmschutz gegen Algen- und Pilzbefall der Beschichtung).
Evoshine 201 ist wasserdampfdiffusionsfähig kann bei ausreichend hoher Beschichtung rissüberbrückend
wirken. Das Produkt ist einsetzbar auf WDVS (Polystyrol).


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Um die Zugänglichkeit aller Fassadenabschnitte zu gewährleisten, rüstete die Firma Gerüstbau Michl aus
Bochum das Fassadenprojekt für die Anstriche mit gewohnt routinierter Manier ein.


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